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„In der Titelpartie bietet der beeindruckende Mezzosopran von Sanja Anastasia als Lucretia Kraft, Dramatik, Passion.“…Aus dem durchweg mit jüngeren Solisten besetzten Ensemble ragen Sanja Anastasias Lucretia mit dunkler Mezzo-Dramatik und starker Passion

A.Zibulski

„…Bis ins Brillante reichen die musikalischen Leistungen„…Sanja Anastasia triumphiert als klangmächtige, die schwierige Partie beherrschende Ulrica.“   

Allgemeine Zeitung Mainz, 16. Januar 2012

“The Serbian mezzo-soprano Anastasia Sanya was outstanding in a very high degree, with a high-quality voice: flexible, with a homogeneous colour of bass and treble, without shouting or excessive histrionics, somewhat self-contained in scenes that do not sing, but theatrically credible: a Carmen that can be shown everywhere.” (Übersetzung)                        

La Vanguardia 2010

Sanja Anastasia mezzosoprano serbia dio vida a Carmen. Bien es cierto que tiene un físicoimpresionante y que supo moverse bastante bien en escena. Graves poderosos y agudos seguros y nada titubeantespero… adoleciósobretodo a partir del segundo acto, de abusar demasiado del volumenllegando a hacerse molesto en algún momentoSupo jugar bien las medias notas y sobretodocomo digo, los graves, pero no es suficienteCreíble escénicamente en su personaje fue la que cosechó más bravos por parte del público.

Carmen, Gijon, Spain  2010

„…Unten den Damen aber begeisterte Sanja Anastasia am meisten als geheimnisvolle Wahrsagerin Ulrica durch ihre äußere Eleganz, durch ihre dunkle-sinnliche, volle Stimme und Ihre Dramatik.“ 

Mainpost 2009

Einen wahren Siegeszug absolviert Sanja Anastasia als Amneris. Ihr glutvoller Mezzo, der mit Feuer, Dramatik und bruchloser Differenzierung das Geschehen vorantreibt, fegt wie eine Naturgewalt über die Bühne und macht die Wandlung von der herrisch egozentrischen Königstochter zur verzweifelten Tragödin faszinierend deutlich.”

                                                                                                   B.Kempen  „Das Oprnglas“  

Die in Graz und Wien ausgebildete junge serbische Mezzosopranistin Sanja Anastasia hat in den letzten Jahren zu recht wichtige Preise bekommen und empfiehlt sich mit dieser grandiosen Amnerisfür höhere Festspielaufgaben. Die im Grunde lyrisch strömende, in der Höhe aufblühende und satt grundierte Stimme ist nicht nur technisch perfekt geführt und eigentümlich gerundet, sondern auch mit tief berührender Innerlichkeit erfüllt. Dazu kommt eine natürliche Begabung zur großen Tragödin mit raumgreifender Gestik, die gleichwohl am Pulsschlag der Musik bleibt. Ein Rohdiamant von einer Singschauspielerin! „     

„Drehpunktkultur“   G.F.Kasparek